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Meine medizinische Ausbildung:
  • Psychosomatische Grundversorgung, Kneipp-Ärzte-Verein, Bad Wörishofen
  • Ausbildung zur Ernährungsmedizinerin, Kneipp-Ärzte-Verein, Bad Wörishofen
  • Fortlaufende Fortbildungen mit Schwerpunkt naturheilkundliche Diagnostik und Therapie
  • Promotion an der Universität Würzburg 2017
  • Weiterbildungsassistentin Arbeitsmedizin, BAD Tauberbischofsheim/Ilshofen
  • Ärztliche Tätigkeit im Krankenhaus Künzelsau; Innere Medizin
  • Mitglied der internationalen Gesellschaft für Neuraltherapie; Ausbildung Neuraltherapie
  • Ärztliche Tätigkeit bei Professor Dr. med. Christoph Karle, Innere Medizin und Kardiologie
  • Studium der Humanmedizin an der Universität Würzburg von 2005 bis 2012; Approbation als Ärztin 2012
  • Ausbildung Indianische/Schamanische Heilkunde
  • Leiterin des Zentrums für Naturheilkunde in Schwäbisch Hall seit 1997 (bis 2012)
  • Mehrjährige Weiterbildungen in Indien, Malaysia und Indonesien in ayurvedischer, homöopathischer und pflanzenheilkundlicher Therapie
  • Heilpraktikerin seit 1993 (bis 2012)
  • Arbeit im Sterbehaus von Mutter Teresa in Kalkutta
  • Mehrjährige Ausbildung zur Heilpraktikerin, Heilpraktikerschule Dauborn, Mainz
  • Paulinenstift Wiesbaden, Anästhesie und Intensivmedizin
  • Universitätsklinik Mainz, Anästhesie und Intensivmedizin
  • Ausbildung zur Krankenschwester, Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart
  • Freiwilliges soziales Jahr im Pflegeheim Vellberg

Titel meiner Dissertation:


Die Einführung des Tentamen Physicum für Mediziner an der Universität Würzburg.

Mit dieser medizinhistorischen Arbeit sollte darauf hingewiesen werden, dass über Jahrhunderte eine philosophische Ausbildung für Mediziner verpflichtend war. Und dass es sinnvoll wäre, philosophische Fragestellungen in die Ausbildung der Mediziner heute wieder aufzunehmen. Es gibt Forschungsarbeiten, die zeigen, dass dies zu einer größeren Zufriedenheit bei den ärztlich tätigen Personen führt – und in der Folge zu einer höheren Patientenzufriedenheit.

Da für mich der einzelne Mensch immer im Vordergrund steht und ich die aktuelle Entwicklung in der Gesundheitspolitik sehr kritisch beurteile, lag mir diese Promotionsarbeit sehr am Herzen und sie hat mir geistig viele neue Fenster geöffnet.

Meine Ziele:

Ich möchte Patient/innen beratend zur Seite stehen. Seit über 40 Jahren bin ich medizinisch tätig. Medizin ist meine Leidenschaft; ich konnte in den vergangenen Jahrzehnten viele Erfahrungen sammeln und musste leider feststellen, dass unsere Medizin nicht „humaner“ geworden ist. Viele Menschen bleiben mit ihren Fragen allein.

Hier sehe ich meine Aufgabe: Menschen beraten; vorhandene Therapien ergänzen und unterstützen.

Für mich ist es selbstverständlich, mein Wissen ständig zu erweitern. Daher sind regelmäßige Fach-Fortbildungen national und international eine Selbstverständlichkeit.

Meine Motivation:

 

Schon als Kind wurde ich mit der Pflanzenheilkunde konfrontiert. Bereits mit meiner Großmutter und mit meiner Mutter sammelte ich als Kind diverse Kräuter.
Es besorgt mich sehr, wenn ich mich an die Vielfalt der Natur zurückerinnere, der ich damals begegnen durfte und unsere Natur heute betrachte. Noch selbstverständlich waren Wiesen mit Trollblumen; säckeweise konnten wir Kamillenblüten und Odermenning-Pflanzenteile ernten.
Das ist heute nur noch eingeschränkt möglich – und sollte auch mit Bedacht erfolgen, um die wenigen verbliebenen „alten Schätze“ noch zu bewahren.

Dennoch hat mich die Faszination, aus den Geschenken der Natur nützliche, die Gesundheit unterstützende Aufgüsse, Tinkturen, Sirupe, Salben und vieles mehr, herzustellen, nie verlassen.
Nach wie vor sammle ich Pflanzen und Heilkräuter mit großer Leidenschaft und verarbeite sie. Die Ruhe, die ich dabei empfinde, ist eine große Kraftquelle für mich.

Als Medikamente darf ich sie nur für private Zwecke nutzen. Daher setze ich für meine Patienten pflanzliche Wirkstoffe renommierter Hersteller ein, die sich überwiegend seit vielen Jahrzehnten der Phytotherapie verschrieben haben und intensiv die Wirkung einzelner Mittel auch erforscht haben. So kann ich sicher sein, dass meinen Patienten hochwertige Qualität jederzeit zur Verfügung steht.

Ergänzend setze ich, fasziniert von den Forschungsarbeiten des englischen Arztes und Bakteriologen Dr. Edward Bach (1886- 1936) immer wieder auch ergänzend Präparate aus der Bachblütentherapie ein. Gerade bei Beschwerden mit psychosomatischem Hintergrund ergeben sich damit weitere Behandlungsmöglichkeiten. Jahrelange Erfahrung hat mir gezeigt, dass durch die Unterstützung mit Bachblütentherapie andere Medikamente niedriger dosiert werden können bzw. viel rascher wirken.

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