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Iris Aufnahme

Irismikroskopie

Als Irisdiagnostik bezeichnet man die Kunst und die Wissenschaft der Beobachtung von Struktur, Pigmentierung und Dichte der Iris, wodurch sich Zustand und Funktionstüchtigkeit aller Organe und Organsysteme des Körpers studieren lassen.

Die Iris ist mit dem gesamten Organismus verbunden – über feine Nerven- und Gefäßstrukturen. In der Iris lassen sich Strukturveränderungen, Pigmentierungen oder Gefäßzeichnungen erkennen, die Hinweise auf vergangene u. aktuelle Krankheiten und genetisch bestimmte Schwachstellen geben.

 

Hilfreich ist die Irisdiagnose um:

  • Die allgemeine Konstitution des Körpers mit Stärken und Schwachstellen zu erkennen und ist damit eine Möglichkeit, die Krankheitsbereitschaft des Körpers aufzudecken
  • Das Vorhandensein und die Stadien von Entzündungen zu erkennen
  • Schadstoffansammlungen zu entdecken
  • Den Säure-Basen-Haushalt des Körpers zu beurteilen
  • Organschädigungen/-schwächen zu entdecken
  • Die Entgiftungs- /Detox-Möglichkeiten des Körpers zu beurteilen
  • Stoffwechselbelastungen zu erkennen
  • Erbliche Konstitutionen zu erkennen
  • Regulationsstörungen aufzudecken

 

Grenzen der Irisdiagnostik

Die Irisdiagnostik kann keine exakte Aussage liefern wie beispielsweise eine bestimmte Anzahl von Gallensteinen und sie wird auch nicht zeigen, wieviel Gallensteine oder Gallengrieß durch erfolgte Therapie beseitigt wurden.

Sie kann in der Regel keine exakten Zeitpunkte von Krankheiten bestimmen.

Die Irisdiagnostik ist in meinem Verständnis eine ergänzende Diagnostik bei unklaren Beschwerden; bei Laborbefunden, die nicht die individuell beklagten Beschwerden erklären und sie ist eine präventivmedizinische Diagnostik, da bereits im Vorfeld von Erkrankungen erkannt werden kann, welche Schwachstellen der Körper aufweist. Oft gibt die Irisdiagnostik wichtige Hinweise zur individuell passenden Therapie.

 

DIE AUGEN SIND DAS FENSTER ZUR SEELE UND ZUR GESUNDHEIT.“

Beispiele von Iriden aus der Praxis mit freundlicher Genehmigung der Patienten. (Teilbefunde)

 

Hinweis auf

Verkrampfungen

Schadstoffbelastung

 

 

„Arcus lipoides“

Hinweis auf Fettstoffwechselstörung

und somit Gefäßproblematik

 

 

 

Übersäuerung,

Nierenbeschwerden

 

 

 

 

Ablauf einer Irisdiagnose

Termin zur Irisdiagnostik in der Regel nur freitags; selten im Zusammenhang mit einem Erstgespräch.

Arbeit am Irismikroskop und Anfertigung von Fotos der Iris des Patienten.

Besprechung der besonders auffälligen Befunde während des Termines.

Intensive Nacharbeit auch mit den Fotos und  schriftliche Auswertung.

Je nach Wunsch des Patienten Zusendung der Auswertung mit Fotos per Post oder Besprechung des Befundes bei einem Zweittermin.

Die Kosten für eine iridologische Untersuchung betragen 158,87€ nach GOÄ.  Sollten Sie eine Kostenübernahme durch Privatkassen und Zusatzversicherungen wünschen, müssen Sie dies vorher mit Ihrer Kasse hinsichtlich Ihres persönlichen Tarifes abklären. Diese können ggf. über die GOÄ abgedeckt sein.

Ein Folgetermin wird gesondert nach Zeit berechnet.

 

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